Sterbehilfe = Töten

In den letzten Monaten habe ich immer mal wieder im Radio von diesem Thema gehört und bin heute auch wieder durch einen Programmhinweis auf das philosophische Radio auf das Thema gestoßen. Zwar wird in dieser Sendung das Thema nicht besprochen – nebenbei bemerkt auch ein interessantes Thema: Es geht umDie Existenz Gottes in einer von den Wissenschaften geprägten Zeit – jedoch wollte ich mehr über Herrn Robert Spaemann erfahren und habe mir mal die Wikipedia-Seite über ihn angesehen.

Und dort schließlich fand ich einen Zeitungsartikel über das Thema Sterbehilfe. Ich finde das Thema ist zu ernst um sich – wie schon ab und zu selbst miterlebt – ein vorschnelles Urteil zu bilden und daher fand ich den Artikel von Herrn Spaemann sehr interessant und auch ausführlich. Die Überschrift des Artikel beschreibt den Inhalt schon sehr treffend:

Sterbehilfe ist nur ein anderes Wort für Töten – Plädoyer für die Achtung des Lebens

Ich will jetzt nicht den ganzen Inhalt des Artikels wiedergeben, sondern die nur einzig mögliche Antwort auf diese Thema besonders herausstellen. Das Sterben gehört zum Leben dazu und die Hospitzbewegung bietet den würdigen Abschied vom Leben.

Stuttgarter Zeitung online – Artikel: Sterbehilfe ist nur ein anderes Wort für Töten

Wikipedia: Hospitzbewegung: http://de.wikipedia.org/wiki/Hospizbewegung

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1 Response to Sterbehilfe = Töten

  1. Jonathan says:

    Ganz kurz möchte ich anmerken, dass ich zu diesem Thema eine andere Meinung habe.

    Dass in der Argumentation des Artikels die Sterbehilfe mit der Aussage “Du sollst nicht mehr sein” gleichgesetzt wird, ist schlichtweg viel zu undifferenziert. Die entscheidende Aussage heißt wohl eher “Ich möchte nicht mehr sein.”

    Ob man nun dem explizit geäußerten Wunsch eines anderen Menschen nachkommt oder ob man selber ein Urteil über dessen Existenzwürdigkeit fällt, ist ein riesengroßer Unterschied. Sterbehilfe ist nicht gleich Töten.

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